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Hygienekonzept

Hygienekonzept des RKV Ilsfeld Fachschaft Kunstradsport
zur Durchführung des Trainings in der Steinbeishalle in Ilsfeld

Verantwortlichkeit:
Der Fachschaftsleiter ist Hygienebeauftragter. Er überträgt die Verantwortung nach Einweisung an den für den Trainingsabend verantwortlichen Betreuer.
Der Trainingsplan wird in der Halle ausgehängt und ist während des Trainingsbetriebes einsehbar.

Trainingsvorbereitung:
Die am Training teilnehmenden Sportler und Betreuer werden in einer Trainingsliste dokumentiert. Die Adressdaten der Sportler und Betreuer sind bekannt. Es werden nur Vereinsmitglieder zum Training zugelassen.
Vor dem Training und Betreten der Halle sind die Symptomfreiheit und eventuelle Kontaktrisiken der Teilnehmer vom für den Trainingsabend verantwortlichen Betreuer in der Trainingsliste auf Basis einer Checkliste zu dokumentieren. Die Checkliste ist Teil des Hygienekonzepts. Die jeweils gültigen Abstandregeln sind dabei einzuhalten.
Die ausgefüllte Trainingsliste wird zur Dokumentation per Bildübertragung an den Fachschaftsleiter gesendet und im Radraum aufbewahrt.

Belegung der Sporthalle / Trainingsflächen
Im Kunstradfahren wird auf einer ausgewiesenen Fahrfläche von mindestens 9×11 Metern trainiert. Jeder Sportler trainiert auf der ihm zugewiesenen Fläche. Ein Kontakt während des Trainingsbetriebes ist also ausgeschlossen. Es werden maximal so viele Sportler zu einem Training zugelassen/eingeladen wie Fahrflächen zur Verfügung stehen.(Bei 2er Paaren und Geschwisterpaaren belegen 2 Sportler eine Fahrfläche)
Besonderheiten Geschwister:
Nimmt ein Geschwisterpaar am Training teil, so können diese auf einer Fläche trainieren. Der Kontakt zu anderen Sportlern ist ausgeschlossen.
Besonderheiten 2er Kunstradfahren:
Für den 2er Kunstradsport ist für ein vollständiges Training auch der Kontakt zwischen den 2er Partnern notwendig. Da es sich immer um die gleichen Partner handelt ist die Gefahr einer unkontrollierten Infektionskette äußerst gering. Befindet sich im Haushalt eines 2er Partners eine Risikoperson so ist ein Training mit Kontakt nicht erlaubt. Die Abfrage zu Risikopersonen wird vor der Trainingseinteilung einmalig vorgenommen.

Trainingsdurchführung / Ablauf
Die Sportler kommen umgezogen in Sportkleidung und mit Maske zum Training. Nach erfolgter Prüfung der Kontakt – und Symptomrisiken holen die Sportler nacheinander mit vorgeschriebenem Abstand ihr Sportgerät (Kunstrad) aus dem Radlager und begeben sich auf die zugewiesene Trainingsfläche.
Das Aufwärmen und Dehnen findet einzeln auf der Fahrfläche mit eigenem Equipment statt.
Nach dem Training wird das Kunstrad wieder einzeln unter Einhaltung der Abstandregeln in den Radraum zurückgebracht. Ein Kunstrad wird immer nur vom gleichen Sportler benutzt. Die Desinfektion des Kunstrades findet trotzdem von jedem Sportler persönlich nach der Nutzung statt.
Die sonstigen benutzten Hilfsmittel wie z.B. Sprossenwände werden vom Betreuer desinfiziert. Die Hilfsmittel werden während einer Trainingseinheit nur von einem Sportler benutzt oder vor Nutzungswechsel desinfiziert.
Die Sportler verlassen nach Trainingsende die Trainingshalle auf den vorgegeben Wegen.

Hilfestellung, Kontakt zwischen Sportler und Betreuer
Hilfestellung ist während des Trainings wegen den Abstandregeln nur eingeschränkt möglich. Ist eine Hilfe- oder Sicherungsstellung wegen erhöhter Verletzungsgefahr des Sportlers unbedingt erforderlich muss der Betreuer eine Gesichtsmaske und Handschuhe tragen. Hilfestellungen sind auf ein Minimum zu begrenzen.
Betreuer aus dem Haushalt des Sportlers sind von dieser Regelung ausgenommen. Eine Hilfestellung ist jederzeit möglich.
Eine Hilfestellung an der Lounge (Absicherungsseil) ist möglich. Ein Abstand von 2 Metern kann eingehalten werden. Die notwendigen Hilfsmittel sind nach der Nutzung zu desinfizieren.